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Tipps zur Bewältigung der MS-bedingten Fatigue

Veröffentlicht am

Sprechen Sie über Fatigue, das „unsichtbare“ Symptom. Informieren Sie Ihr familiäres und berufliches Umfeld darüber, wie Sie sich aufgrund der MS-bedingten Müdigkeit fühlen.

  • Bleiben Sie aktiv! Regelmäßiges Training wirkt sich positiv auf die Fatigue, das Wohlbefinden und die Lebensqualität Betroffener aus. Vermeiden Sie Überanstrengung und planen Sie genügend Pausen ein. Suchen Sie eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Bewegen Sie sich nach Möglichkeit an der frischen Luft.
  • Vermeiden Sie extreme Hitze und Überwärmung. Abhilfe schaffen hierbei kühlende Bäder, kühlende Getränke oder eine Klimaanlage.
  • Planen Sie in Ihrer Alltagsroutine Ruhephasen und Pausen ein, in denen Sie bewusst „nichts“ tun und setzen Sie Prioritäten.
  • Benutzen Sie Hilfsmittel, um kostbare Energie sparen zu können.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und trinken Sie ausreichend.

Weitere Artikel zum Thema MS-bedingte Fatigue:

Autorin: Angelika Löttner, BSc.

Text basiert auf Löttner, A. (2017) Fatigue. MS-assoziierte Fatigue und Interventionen. (Bachelorarbeit), IMC Fachhochschule Krems. Unter Betreuung von Mag.a Adelheid Schönthaler, BSc. Umgeschrieben für die Publikation in MSeitenweise durch Angelika Löttner. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist die Autorin verantwortlich verantwortlich.

Quelle: MSeitenweise 2/2018


, Veröffentlicht in: PatientInnen, Angehörige
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