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Partnerschaft: Tipps für eine konstruktive Kommunikation

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Beginnen Sie ein Gespräch mit einer positiven Grundhaltung, ruhig und ohne Konfliktabsichten. Auf keinen Fall im verärgerten, angespannten oder erschöpften Zustand. Ebenso nicht, wenn Sie beide müde und unkonzentriert sind beispielsweise nach einem langen Arbeits- und Familienalltag oder bei einer längeren Autofahrt.

  • Schaffen Sie dafür eine entspannte und angenehme Atmosphäre, in der Sie sich locker unterhalten können. Nehmen Sie sich Zeit für die Gespräche.
  • Sprechen Sie über Ihre Gefühle! Nur so kann sich Ihr Gegenüber in Sie hineindenken. Versuchen Sie in Gesprächen deutlich zu machen, wo Unsicherheiten oder Probleme liegen.
  • Beachten Sie dabei die Bedürfnisse Ihres Gebenübers, konzentrieren Sie sich aber auch auf eigene Wünsche. • Seien sie offen für Kritik, die Bitten und Wünsche Ihrer Partnerin oder Ihres Partners. Überlegen Sie erst in Ruhe, ob Sie einen Wunsch wirklich zurückweisen wollen.
  • Beachten Sie, dass nicht nur Sie unter der Erkrankung leiden, sondern auch Ihre Partnerin oder Ihr Partner Ängste und Unsicherheiten verspürt.
  • PartnerInnen können die Krankheit und die damit verbundenen Probleme nicht in allen Einzelheiten nachvollziehen, wenn Sie nicht über Gefühle, Schmerzen und körperliche Einschränkungen aufgeklärt werden. Gerade auch in Bezug auf die Sexualität sind Gespräche besonders wichtig!
  • Beenden Sie Gespräche mit einem positiven Resümee unabhängig vom Gesprächsverlauf und den erreichten Zielen.
  • Jedes Gespräch an sich ist schon, wenn es in ruhiger Atmosphäre geführt wird, ein Erfolg für sich.

Quelle: MSeitenweise 2/2018


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